Louis Moinet, bekannt für seine einzigartigen Zifferblätter aus seltenen Materialien und in Kleinserien gefertigt, präsentiert die neue Moon Gibeon, limitiert auf weltweit 20 Exemplare. Sie übernimmt das Design der charakteristischen Super Moon und ziert ein Gibeon-Meteorit auf dem Zifferblatt. Damit ist sie die neueste Ergänzung der Cosmic Art Kollektion und lässt Sie die Geheimnisse des Universums hautnah erleben.

Automatikwerk (Kal. LM45). 22 Steine. 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Gangreserve ca. 48 Stunden. Edelstahlgehäuse (Durchmesser 45.4 mm). Wasserdicht bis 5 bar. 3.960.000 Yen (inkl. MwSt.). Weltweit auf 20 Stück limitiert.
Die neueste Ergänzung der „Kosmische Kunst“-Kollektion
Louis Moinet ist eine Uhrenmarke, die 2004 von CEO und Kreativdirektor Jean-Marie Schaller gegründet wurde. Louis Moinet ist der Name eines Uhrmachers, der den weltweit ersten Chronographen entwickelte und im 19. Jahrhundert auch als Bildhauer, Maler und Architekt tätig war.
Mehr als zwei Jahrhunderte später wurde die Kreativität dieses großen Künstlers an die Uhrenmarke weitergegeben, wobei viele Stücke vom Weltraum inspiriert sind, wie zum Beispiel die spektakuläre astronomische Tourbillon-Uhr Meteoris, die die Bewegungen der 10 Planeten des Sonnensystems anzeigt.

Louis Moinet hat kürzlich die Moon Gibeon herausgebracht. Angelehnt an das markentypische Modell Super Moon, zeichnet sich die Uhr vor allem durch den Gibeon-Meteoriten auf dem Zifferblatt aus, der ihren einzigartigen Charakter unterstreicht.
Das Zifferblatt ist von 8 bis 12 Uhr skelettiert und gibt so den Blick auf das Uhrwerk frei. Die Indizes sind dreidimensional appliziert und vorn mit weißem Lack veredelt, wodurch ein Kontrast zum schwarzen Zifferblatt entsteht.
Das Gehäuse wurde ebenfalls überarbeitet und präsentiert sich nun in einer dreidimensionalen Form. Die Bandanstöße sind skelettiert und mit horizontalen Aussparungen versehen. Das Armband besteht aus Alligatorleder aus Louisiana und ist mit Louis Moinets charakteristischer Lilie (Fleur-de-Lis) verziert.
Das Uhrwerk Kaliber LM45 ist mit traditionellen Ornamenten wie Genfer Streifen, kreisförmigem Satinschliff und kreisförmigem Körnungsschliff verziert. Durch den Saphirglasboden lässt sich der Rotor in Bewegung beobachten, der mit einem konzentrischen Kreis aus Pariser Motiven geschmückt ist.
Auf dem Zifferblatt wurden Gibeon-Meteorit und Mondmeteorit verwendet.

Der Gibeon-Meteorit, der vor etwa 450 Millionen Jahren auf die Erde gefallen sein soll und in den 1830er Jahren in der Gibeon-Region Namibias entdeckt wurde, weist ein geheimnisvolles, fein gewebtes Muster auf, das als Widmanstätten-Struktur bekannt ist.
Selbstverständlich hat kein Stück das gleiche Muster wie ein anderes, sodass in diesem Sinne jedes der 20 Stücke der limitierten Auflage ein anderes Aussehen hat.
Der Gibeon-Meteorit wurde ursprünglich von der lokalen Bevölkerung ohne deren Wissen zur Herstellung von Waffen wie Speeren verwendet. Später, im Jahr 1836, entdeckten Europäer Fragmente davon, die nach London geschickt wurden, wo ihre Identität als Meteoriten bestätigt wurde.

An der 3-Uhr-Position, rechts neben dem Gibeon-Meteoriten, befindet sich eine blaue Aluminiumkapsel, die einem Sternenhimmel nachempfunden ist, sowie ein Mondmeteorit, der von der Mondoberfläche abgerissen wurde und 40 km zurücklegte, bevor er in die Dhofar-Wüste im Oman stürzte.
Daniel Haas, ein weltbekannter Edelsteinschleifer, hat mit seinem Können dieses schwebende Objekt geschaffen.
Die meisten Mondmeteoriten sind Bruchstücke, die von anderen Himmelskörpern beim Aufprall auf den Mond abgetrennt wurden, und die Krater entstanden durch Meteoriteneinschläge. Stellt man sich vor, diese Bruchstücke hätten die Erde erreicht und eines davon befände sich in der eigenen Uhr, kann man die rauen Bedingungen des Weltraums und seine erhabene Faszination spüren.
Kontaktinformationen: GM International Tel. 03-5828-9080
http://www.webchronos.net/features/73759/

http://www.webchronos.net/news/99253/

http://www.webchronos.net/features/95555/
