Die Armin Strom Orbit First Edition, die weltweit erste Uhr mit säulenradgetriebener Datumsanzeige auf der Lünette, war auf nur 25 Exemplare limitiert. Nach dem großen Erfolg ist sie nun als Orbit Manufacture Edition wieder erhältlich – ein bahnbrechendes Meisterwerk der Haute Horlogerie mit sportlichem Charme. Das dezentrale schwarze Zifferblatt und die silberrhodinierten Brücken bilden einen wunderschönen Kontrast und unterstreichen die sportliche Eleganz der Uhr.

Orbit Manufacture Edition
Transparente, von außen vollständig sichtbare Mechanismen sind das Herzstück der Manufaktur Armin Strom, und kein anderes Modell verkörpert dies so sehr wie die Orbit. Die neueste Ergänzung der System 78 Kollektion, Armin Stroms einzigartiger und exzentrischer Linie luxuriöser Zeitmesser, die in den reinsten Formen der Manufaktur gefertigt werden, wurde im März 2022 lanciert und erregte sofort die Aufmerksamkeit anspruchsvoller Sammler.
Und nun ist der Orbit mit einer noch entschiedeneren sportlichen Ästhetik als Orbit Manufacture Edition zurück.
Mit ihrem faszinierenden Design und ihrem raffinierten Mechanismus definiert die Orbit eine der nützlichsten und am häufigsten genutzten Uhrenfunktionen völlig neu: die Datumsanzeige. Durch die Kombination mehrerer Komplikationen verleiht das Säulenraddatum einer bisher selten neu interpretierten Komplikation eine kreative und innovative Note. Die vollständig im eigenen Haus von Armin Strom konzipierte, entwickelte und gefertigte Orbit setzt neue Maßstäbe und präsentiert eine beispiellose neue Datumsanzeige. Diese raffinierte Verarbeitung lässt sich von der Zifferblattseite aus bewundern.
Automatikwerk (Kal. ASS20). 30 Steine. 25.200 Halbschwingungen pro Stunde. Edelstahl (Durchmesser 43.4 mm, Dicke 12.6 mm). Gangreserve ca. 72 Stunden. Wasserdicht bis 50 m. 4,378,000 Yen (inkl. MwSt.)
Was ist die Funktion „Datumsspalte“ mit Ein-/Ausschaltfunktion?

Die Datumsanzeige wird, wie der Name schon sagt, über ein Säulenradgetriebe angetrieben, das von der Zifferblattseite aus sichtbar ist. Dieses System, das häufig in Chronographenwerken zum Einsatz kommt, verbessert die Stabilität und Präzision der Datumsanzeige und bietet gleichzeitig ein angenehmes und zuverlässiges haptisches Erlebnis beim Ein- und Ausschalten der Datumsfunktion. Das Datum, eingraviert in die schwarze Keramiklünette, wird durch einen großen zentralen Zeiger mit einem roten Armin-„A“ angezeigt. Dieser Datumszeiger verfügt über zwei Modi: Standbild und Bewegung.
Im stationären Modus ist die Uhr ausgeschaltet, und der Zeiger bleibt auf 12 Uhr fixiert, sodass er das dezentrale Zifferblatt nicht verdeckt. Durch Drücken des Drückers auf der linken Gehäuseseite wird der Datumszeiger „gekoppelt“ und springt auf die korrekte Datumsposition. Das Datum wechselt dann automatisch um Mitternacht. Ein erneutes Drücken des Drückers bringt den Zeiger in seine Ausgangsposition zurück. Die mechanische Speicherfunktion sorgt dafür, dass der nächste Sprung das gewünschte Datum anzeigt. Der Datumszeiger springt zudem per Retrogradmechanismus von 31 auf 1 zurück, um Verwechslungen mit der Position im stationären Modus auszuschließen. Das Datum kann direkt über den Korrekturdrücker bei 8 Uhr am Gehäuse oder manuell durch Verstellen der Zeit mit der Krone eingestellt werden.
Orbitbewegung
Der Reiz der Orbit Manufacture Edition liegt in ihrer dreidimensionalen Uhrwerkskonstruktion. Das Orbit-Uhrwerk basiert auf der Entwicklung von Gravity Equal Force, der weltweit ersten Automatikuhr mit einem Mechanismus zur konstanten Kraftübertragung, der die Unruh mit stabiler Energie versorgt. Die Gangreserve beträgt ca. 72 Stunden.
Eine Neuentwicklung jahrhundertealter Uhrmacherkenntnisse und -prinzipien, der Stoppmechanismus – eine clevere Lösung, die verhindert, dass sich die Zugfeder vollständig entspannt und dadurch das Drehmoment des Federhauses stabilisiert – wird weltweit zum ersten Mal in ein Automatikwerk integriert.
Wie alle Uhren von Armin Strom zeichnet sich auch dieses Manufakturwerk durch die gleichen hohen Verarbeitungsstandards aus, die typischerweise den feinsten Beispielen der Haute Horlogerie vorbehalten sind: Die Brücken haben abgeschrägte und polierte Kanten, und die Hauptplatine ist von Hand mit polierten Chatons und kreisförmigem Schliff veredelt.


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