Audemars Piguet präsentiert eine neue Titanversion der Royal Oak Minute Repeater Supersonnerie. Diese limitierte Komplikation wird vom bahnbrechenden, patentierten Manufakturkaliber 2953 mit Handaufzug angetrieben. Das elegante, rauchgraue Grande-Tapisserie-Zifferblatt harmoniert perfekt mit dem Titangehäuse. Gefertigt mit modernster Technologie und unter Wahrung der Traditionen klassischer Sonnerie-Uhren, erzeugt diese Uhr einen wundervollen Klang.

Spitzentechnologie, Kaliber 2953

Die überragende Akustik, Klangqualität und Harmonie der Uhr sind das Ergebnis der gleichzeitigen Entwicklung eines patentierten Gongs, einer optimierten Gehäusekonstruktion und eines Gongschlagreglers. Um die Lautstärke zu erhöhen, sind die Gongs auf einem Resonanzkörper anstatt auf einer Hauptplatine montiert. Dies verbessert die Schallübertragung und erhöht die Lautstärke. Der Regler, der das Tempo des Anschlags von Stunden, Viertelstunden und Minuten steuert, wurde überarbeitet und verfügt über ein innovatives, flexibles Verankerungssystem, das Stöße absorbiert und Geräusche eliminiert. Darüber hinaus wurde der Mechanismus so optimiert, dass die Verzögerung zwischen Stunden- und Minutenschlag, wenn kein Viertelminutenschlag erforderlich ist, entfällt. Dies führt zu einem flüssigeren Ablauf. Eine Sicherheitsvorrichtung verhindert zudem, dass die Zeit während des Anschlags verstellt wird.
Unaufdringliche Eleganz

Königliche Eiche
Minutenrepetition Supersonnerie / 42 mm

Seit ihrer Gründung im Jahr 1875 hat sich Audemars Piguet auf Sonnerie-Mechanismen spezialisiert und fertigt komplexe Grande Sonnerie, Petite Sonnerie und Minutenrepetitionen. Mehr als die Hälfte der 1625 zwischen 1882 und 1892 produzierten Uhren waren mit Sonnerie-Mechanismen ausgestattet. Dies war dem außergewöhnlichen Talent und Können der Handwerker in den rund zwölf Ateliers im Vallée de Joux zu verdanken, die für die Manufaktur arbeiteten. Während Audemars Piguet die Produktion von Sonnerie-Taschenuhren nie einstellte, war die Fertigung von Sonnerie-Uhren im Großteil des 20. Jahrhunderts eingeschränkt; zwischen 1892 und 1957 wurden lediglich 35 Minutenrepetitionen hergestellt. In den 1960er-Jahren wurden Sonnerie-Mechanismen ausschließlich in Taschenuhren verwendet. Die Produktion von Sonnerie-Uhren kehrte in den 1990er-Jahren zurück und wurde nach der Quarzkrise, zeitgleich mit dem Wiederaufleben klassischer Komplikationen, wieder aufgenommen.

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