Jaeger-LeCoultre präsentiert das komplexeste Modell seiner legendären Reverso-Kollektion. Die Reverso Hybris Mechanica Calibre 185 ist das Ergebnis von über sechs Jahren Entwicklungsarbeit und vereint Schlüsselelemente des Jaeger-LeCoultre-Savoir-faire mit einer neuartigen astronomischen Anzeige. Das neue Modell ist die weltweit erste Armbanduhr mit einem Zifferblatt, das vier funktionale Anzeigen besitzt.
Reverso Hybris Mechanica Kaliber 185 (Quadriptychon)
Handaufzug (Kal. 185). 97 Steine. 21.600 Halbschwingungen pro Stunde. Gangreserve ca. 50 Stunden. 18-karätiges Gold (Durchmesser 51.2 x 31 mm, Dicke 15.15 mm). Zifferblatt 1: Stunden, Minuten, Tourbillon (Sekunden), ewiger Kalender, Großdatum, Wochentag, Monat, Schaltjahr, Tag-/Nachtanzeige. Zifferblatt 2: Digitale springende Stunden, Minuten, Minutenrepetition (mit Stillstandsanzeige). Zifferblatt 3: Mondphase der Nordhalbkugel, Mondknotenzyklus (Mondposition), Periapsis-Mondzyklus (Apogäum und Perigäum), Monat, Jahr. Zifferblatt 4: Mondphase der Südhalbkugel. Wasserdicht bis 30 m. Weltweit auf 10 Stück limitiert. Preis: 135 Millionen Euro.
Doppelseitiges Gehäuse und Ladeschale

Jaeger-LeCoultre hat das weltweit erste doppelseitige Gehäuse und die erste doppelseitige Wiege entwickelt, die kontinuierlich vom hauseigenen Kaliber 185 angetrieben wird, synchronisiert und aktualisiert durch einen von Jaeger-LeCoultre patentierten, raffinierten mechanischen Mechanismus, mit einem Uhrwerk, das jeden Tag Mitternacht schlägt.
Fliegendes Tourbillon und springender ewiger Kalender

Der ewige Kalender, der die Präzision des Jaeger-LeCoultre Kalibers 185 unterstreicht, wechselt augenblicklich um Mitternacht. Aufgrund der komplexen Konstruktion des Kalibers 185 wird das Datum bei 5 Uhr auf dem Zifferblatt angezeigt. Jaeger-LeCoultre war der Ansicht, dass eine solche Luxusuhr eine perfekt ablesbare Großdatumsanzeige benötigt und entwickelte daher einen neuen Mechanismus für die Datumsscheibe, der an die Größe des fliegenden Tourbillons bei 7 Uhr angepasst ist.
Eine Symphonie aus Federn, Nocken, Hämmern und Gongs

Die erste mechanische Uhr, die die Mondzyklen des synodischen, nodalen und periapsisischen Zyklus anzeigte

Erstmals in der Geschichte der mechanischen Uhrmacherei lassen sich drei Mondphasen (Synostemische, Nodale und Perigäum) auf einer einzigen Armbanduhr anzeigen. Diese einzigartige mikromechanische Anzeigekombination im Inneren des Reverso Hybris Mechanica Kalibers 185 ermöglicht die Messung seltener Mondphänomene wie Sonnen- und Mondfinsternisse sowie Supermonde.
Die Position bei 7 Uhr zeigt die Periode des Mondknotens an, die Position bei 5 Uhr die Periode des Mondperihels.

Direkt unterhalb der Mondphasenanzeige, links, befindet sich ein Zähler mit einem kleinen Mond, der eine roségoldene Sonne mit aufwendigen 3D-Gravuren umkreist. Dieser Zähler zeigt den Mondknoten an, den Zeitpunkt, an dem die Mondbahn die Erdumlaufbahn um die Sonne (die Ekliptik) kreuzt. Solche Kreuzungen ereignen sich zweimal pro Zyklus und werden durch die horizontale Ausrichtung der Mond- und Sonnenzähler angezeigt. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich Mond, Erde und Sonne in derselben Ebene. Sie können jedoch auch nicht in derselben Ebene stehen. Wenn diese Ausrichtungen auftreten, spricht man von einer Syzygie. Voraussetzung dafür ist, dass der Mond entweder Neu- oder Vollmond ist. In diesem Fall findet eine Finsternis auf der Erde statt. Bei Vollmond handelt es sich um eine Mondfinsternis, bei Neumond um eine Sonnenfinsternis. Ob eine Finsternis tatsächlich sichtbar ist, hängt jedoch von verschiedenen Faktoren ab, unter anderem vom geografischen Standort des Beobachters.
Das Universum umkehren


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