Die 358, die den Ursprung des Fliegerchronographen markiert, hat Zuwachs bekommen: Ein neues Modell mit einem Zifferblatt, das einzeln von Hand geritzt wurde. Jedes Zifferblatt weist ein einzigartiges Muster auf und bietet so einen individuellen Look.

Spezielles Zifferblatt mit Kratzfunktion
Aus der Pilotenchronographen-Serie 358 von Sinn wurde ein neues Modell, die 358.SA.FLIEGER.DS, mit einem speziellen Zifferblatt herausgebracht.
Die 2011 zum 50-jährigen Jubiläum der Marke lancierte Serie „358“ besticht durch ein Design, das an die 1940er-Jahre erinnert und die Ursprünge der Fliegeruhren fortführt. Der Gehäusedurchmesser der beliebten Serie „356“ wurde von kompakten 38.5 mm auf 42 mm vergrößert. Der Modellname „FLIEGER“ ist das deutsche Wort für Pilot.

Automatischer Aufzug (Kal. SW500). 25 Steine. 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Gangreserve ca. 46 Stunden. Edelstahl (Durchmesser 42 mm, Dicke 15 mm). Wasserdicht bis 100 m. Edelstahlarmband-Version: 583.000 Yen (inkl. MwSt.).
Das markanteste Merkmal dieses Modells ist das Zifferblatt mit Kratzern. Jedes Zifferblatt wird in Handarbeit gefertigt, wobei die Kratzer erst nach dem Auftragen der Grundfarbe hinzugefügt werden. Daher ist keines dem anderen exakt gleich. Jede Uhr mit diesem Zifferblatt ist ein echtes Unikat.
Durch dieses Kratzverfahren kann das Grundmaterial des Zifferblatts die wechselnden Lichtnuancen aufnehmen und je nach Lichteinfall unterschiedliche Effekte zeigen. Skalen, Ziffern und Leuchtfarbe werden erst nach dem Kratzvorgang aufgetragen, sodass die Ablesbarkeit des Zifferblatts selbst nicht beeinträchtigt wird.

Automatischer Aufzug (Kal. SW500). 25 Steine. 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Gangreserve ca. 46 Stunden. Edelstahl (Durchmesser 42 mm, Dicke 15 mm). Wasserdicht bis 100 m. Armband aus Rindsleder: 517.000 Yen (inkl. MwSt.).
Das satinierte Edelstahlgehäuse ist mit einer Ar-Entfeuchtungstechnologie ausgestattet und zeugt von Sinns bewährter Technologie. Durch den transparenten Gehäuseboden lässt sich das automatische Chronographenwerk Sellita SW500 in Aktion beobachten.
Über die AR-Trockentechnologie
Die Ar-Entfeuchtungstechnologie ist eine patentierte Sinn-Technologie, die das Gehäuseinnere vor Feuchtigkeit schützt. Durch eindringenden Wasserdampf kann das im Uhrwerk verwendete Schmieröl beeinträchtigt werden, was die Ganggenauigkeit der Uhr negativ beeinflusst. Auch plötzliche Temperaturänderungen können zum Beschlagen des Saphirglases führen.
Diese Probleme wurden durch drei technologische Elemente gelöst: Trockenkapsel, Schutzgas und EDR-Packung. Die Trockenkapsel enthält ein spezielles Trockenmittel in einer winzigen Kapsel, das Wasserdampf absorbiert und Feuchtigkeit aus dem Gehäuseinneren entfernt. Schutzgas (ein Edelgas) ist ebenfalls im Gehäuse eingeschlossen, um Korrosion durch Entladungen zu verhindern, die das Schmieröl schädigen kann. Die EDR-Packung (Extra Diffusion Reduction) besteht aus einem speziellen Gummi namens Nitrilkautschuk (NBR), der das Eindringen von Feuchtigkeit reduziert und somit das Eindringen in das Gehäuse minimiert.

Bei Sinn-Uhren, die mit dieser Technologie ausgestattet sind, ist (mit einigen Ausnahmen) eine kreisförmige Ar-Markierung auf dem Zifferblatt oder dem Gehäuseboden eingraviert, und auch dieses Modell bildet keine Ausnahme.
Kontaktinformationen: Hotta Tel. 03-5148-2174

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