Seiko wird ab Freitag, dem 26. Juni 2020, in Japan und im Ausland ein Sondermodell seiner Presage-Uhr herausbringen, das japanische Ästhetik verkörpert und über ein Zifferblatt aus Arita-Porzellan verfügt, das den sich auf der Wasseroberfläche spiegelnden Mond darstellt, bekannt als „Suigetsu“.
Der Glanz der Arita-Keramik drückt den Mond aus, der auf der Wasseroberfläche schwebt.
Das Bild des auf der Wasseroberfläche schwebenden Mondes, „Suigetsu“, das die Vergänglichkeit des Mondes und seine sich täglich verändernde Form widerspiegelt, hat die Fantasie der Menschen beflügelt und unzählige Geschichten und Gedichte inspiriert. Diese flüchtige Schönheit findet ihren Ausdruck im strahlenden, reinweißen Zifferblatt aus Arita-Keramik und dem markanten blauen Krokodillederarmband, das an das sanfte Mondlicht auf der Wasseroberfläche erinnert.

Dieses Sondermodell vereint die Traditionen und Techniken, auf die Japan weltweit stolz ist. Automatischer Aufzug. 29 Steine. 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Durchschnittliche Gangabweichung: +25 bis -15 Sekunden pro Tag. Gangreserve: ca. 45 Stunden. Edelstahlgehäuse (Durchmesser 40.6 mm, Dicke 14.1 mm). Wasserdicht bis 10 bar. Erhältlich in Seiko Boutiquen, Seiko Uhrensalons und Seiko Global Brand Core Shops. Weltweit auf 2000 Stück limitiert. Preis: 210.000 Yen (zzgl. MwSt.).
Traditionelles Arita-Porzellan zeichnet sich durch ein helles, bläuliches Weiß aus, doch dieses Modell besticht durch eine transparente Glasur, die ein „weißes Porzellan“-Zifferblatt erzeugt und das reine Weiß des Materials optimal zur Geltung bringt. Die große Wölbung der Zifferblattoberseite und die sanften Wellen der Hilfszifferblätter, die typisch für das etwas dickere Porzellan sind, verleihen dem Zifferblatt zudem eine elegante, für Porzellan einzigartige Optik.
Reinweißes Arita-Porzellanzifferblatt, auch bekannt als „weißes Porzellan“

Dieses Zifferblatt aus Arita-Keramik besteht aus hochfestem Porzellan, das mehr als viermal so widerstandsfähig ist wie herkömmliches Porzellan. Es durchläuft ein Gießverfahren mit ultrapräzisen Formen, wird bei 1300 °C gebrannt und anschließend glasiert und mehrfach gebrannt. Dieser äußerst komplexe und anspruchsvolle Prozess wird von Töpfer Hiroyuki Hashiguchi der 190 Jahre alten Töpferei Shingama überwacht.

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