Die neue „856.FLIEGER.Ⅱ“ ergänzt die Fliegeruhren-Serie 856 von Sinn. In Japan werden nur 50 Stück verkauft.
Eine schlichte, aber hochspezialisierte Fliegeruhr, ausgestattet mit drei einzigartigen Technologien

Sinn, offiziell bekannt als „Sinn Spezialuhren GmbH“, wurde 1961 (damals unter dem Namen „Helmut Sinn Spezialuhren GmbH“) vom ehemaligen deutschen Militärpiloten Helmut Sinn gegründet. Seitdem sind die Uhren des Unternehmens für ihre Langlebigkeit und Ablesbarkeit bekannt und gelten als zuverlässiger Partner für Profis, die in anspruchsvollen Umgebungen arbeiten, wie beispielsweise Piloten, Spezialeinheiten und Rettungskräfte.
Der 856.FLIEGER.II ist mit drei einzigartigen Sinn-Technologien ausgestattet.
Wie der Name „Sinn Specialty Watches“ bereits andeutet, hat das Unternehmen zahlreiche innovative Technologien entwickelt. Die neu erschienene „856.FLIEGER.II“ ist mit drei einzigartigen Sinn-Technologien ausgestattet.
Ar Dry Technology
Erstens gibt es die „Ar Dry Technology“, die eine wetter-, ozon- und wasserbeständige EDR-Packung verwendet, Entladungskorrosion durch ein im Gehäuse befindliches Schutzgas unterdrückt und eine Trockenkapsel mit einem speziellen Trockenmittel zum Schutz des Uhrwerks und des Schmieröls vor Feuchtigkeit einsetzt.
Schutz vor Magnetfeldern
Als nächstes kommt der "Magnetfeldschutz", der das Uhrwerk in Weicheisen einkapselt und es so resistent gegen Magnetfelder von 80,000 A/m macht.
Tegiment
Schließlich gibt es noch „TEGIMENT“, eine Oberflächenhärtungstechnologie, die durch Stickstoffaufkohlung des Gehäuses Kratzfestigkeit gewährleistet. Ihre Härte soll 1,200 Vickers oder sogar höher betragen und damit der von Keramik entsprechen.
Auf den ersten Blick wirkt sie wie eine schlichte Fliegeruhr, doch im Inneren verbirgt sich eine Fülle an Technologie, die präzise Zeitmessung auch unter extremen Bedingungen ermöglicht. Sie ist eine der Uhren, die Firmengründer Helmut Sinn suchte, und dieses Modell beweist, dass sein Einfluss bis heute spürbar ist.
