Die Sonderausstellung „Cartier, Kristallisation der Zeit“ mit Werken ab den 1970er Jahren im Nationalen Kunstzentrum Tokio präsentiert Werke aus der Zeit ab den 1970er Jahren.

AKTUELLES NACHRICHTEN
2019.09.20

Das Nationale Kunstzentrum Tokio und die Nihon Keizai Shimbun veranstalten vom Mittwoch, dem 2. Oktober, bis Montag, dem 16. Dezember, eine Sonderausstellung mit dem Titel „Cartier, Kristallisation der Zeit“.

Halskette, Cartier, 2018. Gold, Diamanten, Smaragde, Spinelle, Granate, Türkis, Onyx. Privatsammlung. Vincent Wulveryck. © Cartier.

Eine innovative Komposition des New Material Research Institute (Hiroshi Sugimoto + Tomoyuki Sakakida)

 Die Werke von Cartier wurden in Japan in den Jahren 1995, 2004 und 2009 in Ausstellungen präsentiert. Seit 1989 wird die Sammlung in bedeutenden Kunstmuseen weltweit gezeigt und gilt als herausragendes Beispiel unter den zahlreichen Modehäusern. Während frühere Ausstellungen historische Werke der sogenannten „Cartier-Sammlung“ in den Mittelpunkt stellten, beleuchtet diese Ausstellung als weltweit erste zeitgenössische Werke ab den 1970er-Jahren und präsentiert die Innovationskraft, Modernität und Originalität des kreativen Schaffens von Cartier vor dem Hintergrund der Geschichte des Hauses.

„Cartier, Die Kristallisation der Zeit“

Datum: Mittwoch, 2. August 2019 - Montag, 16. August 2017
Veranstaltungsort: Nationales Kunstzentrum Tokio, Sonderausstellungsraum 2E (7-22-2 Roppongi, Minato-ku, Tokio)
Veranstalter: Nationales Kunstzentrum Tokio, Nikkei Inc.
Besondere Kooperation: Cartier
Unterstützt durch: Französische Botschaft in Japan / Institut Français du Japon
Kooperation: Kawashima Selkon Textiles
Veranstalter: New Materials Research Institute
Anzahl der ausgestellten Werke: Ungefähr 300

Das Thema dieser Ausstellung lautet „Die Kristallisation der Zeit“. Im Zentrum steht das Thema „Zeit“. Die Ausstellung erkundet Cartiers innovative Designwelt in drei Kapiteln: „Farbe und Materialien“, „Form und Design“ und „Universelle Neugier“. Die Gestaltung des Ausstellungsraums stammt vom New Materials Research Laboratory (Hiroshi Sugimoto + Tomoyuki Sakakida). Basierend auf der Philosophie, dass „alte Materialien die neuesten sind“, schaffen ihre Entwürfe, die traditionelle Handwerkskunst mit modernster Technologie verbinden und mit zeitgemäßen Details veredelt sind, einen Ausstellungsraum, der sich der „Zeit“ bewusst ist und den Besuchern ein sinnliches Erlebnis ermöglicht.



Kontaktinformationen: Homepage der Ausstellungvon hier