Die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang, die am Freitag, dem 9. Februar, begannen, endeten am Sonntag, dem 25. Februar. Laut Omega, dem offiziellen Zeitnehmer der Spiele, wurden während der Spiele rund 800.000 Zeitmesswerte erfasst, darunter drei neue Weltrekorde und 25 neue olympische Rekorde.
Bei Olympischen Spielen messen sich Athleten im Zehntelsekundenbereich oder sogar noch schneller. Dies erfordert von Omega eine noch präzisere Zeitmessung. Um dies zu ermöglichen, hat Omega Fotozellen (optische Zeitmessgeräte) entwickelt, die Zeiten bis auf 1/1000 Sekunde genau messen können, Scan-O-Vision Myria, das 10.000 digitale Bilder pro Sekunde aufnehmen kann, sowie Blitzgeräte und Tongeneratoren, die den Start des Rennens signalisieren und gleichzeitig die Zeitmessung starten. Nach den Olympischen Spielen in Pyeongchang veröffentlichte Omega Highlights der mit diesen Geräten erfassten Zeitmessdaten und hob Szenen hervor, die besonders präzises Timing erforderten. Hier sind einige Highlights.
Im Zweierbob der Männer gewannen sowohl das kanadische als auch das deutsche Team Gold mit einer Zeit von 3 Minuten und 16,86 Sekunden. Bei den Olympischen Spielen variiert die Anzahl der Dezimalstellen je nach Disziplin, und im Bobsport sind Rekorde bis auf die Hundertstelsekunde genau gültig. Wäre Bobfahren eine Sportart, bei der die Zeiten auf die Tausendstelsekunde genau gemessen würden, wäre dieser ungewöhnliche Vorfall möglicherweise nicht passiert. Dies verdeutlicht, wie wichtig die Zeitmessung in Geschwindigkeitssportarten ist. Die hochpräzise Zeitmessung von OMEGA ist eine der tragenden Säulen der Olympischen Spiele.



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