Die deutsche Uhrenmarke MeisterSinger hat neue Modelle ihrer „Pangea“-Kollektion vorgestellt. Die Zeitmesser zeichnen sich durch ein Zifferblatt mit einem dreidimensionalen Fermata-Muster in Spiralform aus und sind mit dem neu eingeführten „MeisterSinger Sonnenrad“ ausgestattet, das für visuelle Tiefe und Dynamik sorgt. Insgesamt sind drei Modelle erhältlich, jeweils mit einem tiefblauen oder silbergrauen Zifferblatt.

Ein neues „Pangea“-Design mit unzähligen Fermaten.
MeisterSinger, eine Marke aus Münster, hat sich auf Einzeigeruhren ohne Minuten- und Sekundenzeiger spezialisiert. Nun wurde ein neues Modell aus der klassischen „Pangea“-Kollektion vorgestellt.

Automatischer Aufzug (Kal. SW261). 31 Steine. 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Gangreserve ca. 38 Stunden. Edelstahlgehäuse (Durchmesser 40 mm). Wasserdicht bis 5 bar. Preis: 283.800 Yen (inkl. MwSt.).

Automatischer Aufzug (Kal. SW261). 31 Steine. 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Gangreserve ca. 38 Stunden. Edelstahlgehäuse (Durchmesser 40 mm). Wasserdicht bis 5 bar. Preis: 283.800 Yen (inkl. MwSt.).
Die Uhr ist in zwei Farbvarianten erhältlich: „Stahlblau“ mit markanten goldenen Akzenten und „Silbergrau“ mit blauen Indizes und Zeigern. Das sanft gewölbte Gehäuse mit 40 mm Durchmesser ist mit cognacfarbenem oder dunkelbraunem Kalbsleder bezogen, jeweils mit einer Prägung in Straußenlederoptik. Das Modell in Stahlblau ist optional auch mit einer besonders eleganten, goldfarbenen PVD-beschichteten Lünette erhältlich.

Automatikwerk (Kal. SW261). 31 Steine. 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Gangreserve ca. 38 Stunden. Edelstahlgehäuse (Durchmesser 40 mm). Wasserdicht bis 5 bar. 550.000 Yen (inkl. MwSt.).
Diese Zifferblätter ziert das markentypische „Fermata“-Motiv, angeordnet wie in einem Kaleidoskop. Die Fermate, ein musikalisches Symbol für „Pause“, besitzt eine filigrane, dreidimensionale Struktur, die dem Design eine beispiellose Dynamik und raffinierte Eleganz verleiht.

Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal dieses Zifferblatts ist das „MeisterSinger Sonnenrad“ bei 6 Uhr. Dieser Mechanismus wurde erstmals in der springenden Stundenuhr „Panthero“ eingesetzt und dient nicht der präzisen Sekundenmessung, sondern der visuellen Darstellung der Bewegung des Uhrwerks und des Zeitablaufs.

Im Inneren arbeitet ein Sellita Kaliber SW261 mit einer Gangreserve von ca. 38 Stunden. Dessen Funktion lässt sich durch einen transparenten, mit sechs Schrauben befestigten Gehäuseboden beobachten.




