Die „Trembrage Gold“ von Moritz Grossmann ist das zweite Modell einer Jubiläumskollektion zum 200. Geburtstag des Uhrmachers Moritz Grossmann. Dieses Modell verfügt über ein Zifferblatt aus 18-karätigem Massivgold – eine Premiere für Moritz Grossmann – und zeichnet sich durch seine Trembrage-Oberfläche aus. Die arabischen Ziffern und die Skala sind erhaben, wodurch eine dreidimensionale und ausdrucksstarke Optik entsteht.

Ein luxuriöses Design, das dem 200. Geburtstag des Uhrmachers Moritz Grossmann würdig ist.
Als zweite Ausgabe der Jubiläumskollektion zum 200. Geburtstag des Uhrmachers Moritz Grossmann wurden zwei „Trembrage Gold“-Modelle vorgestellt. Beide Modelle verfügen über das erste 18-Karat-Goldzifferblatt der Marke mit arabischen Ziffern und Skalen, die aus einer einzigen Goldplatte geprägt sind. Die übrigen Teile sind mit der traditionellen Trembrage-Gravurtechnik veredelt.

Dieser Versuch, die Trembrage-Technik auf 18-karätiges Massivgold anzuwenden, ist eine Premiere für Moritz Grossmann. Trembrage, französisch für „zitternd“, zeichnet sich dadurch aus, dass ein Graveur die Ecke eines Stichels gegen die Grundplatte drückt und sie in kleinen Schritten kontinuierlich hin und her sowie seitlich bewegt. Um eine gleichmäßige Oberfläche zu erzielen, sind Geduld und viel Erfahrung erforderlich, und jedes Zifferblatt wird mit größter Sorgfalt gefertigt.
Das Zifferblatt weist eine Trembrage-Oberfläche auf.
Die Trembrage-Oberfläche besticht durch ihr Erscheinungsbild, das sich je nach Lichteinfall und Betrachtungswinkel aufgrund der zufälligen Anordnung und unterschiedlichen Tiefe der Vertiefungen und Rundungen verändert. Bei diesem Exemplar ist der Kontrast zu den erhabenen Indizes und der Skala besonders ansprechend. Zudem wird erwartet, dass die Lichtstreuung die Ablesbarkeit verbessert.

Die geprägten Indizes und Skalen dieser Uhr weisen eine satinierte Oberfläche und abgeschrägte Kanten auf, wodurch ein markanter Kontrast entsteht. Das auf dem Zifferblatt verwendete Logo ist eine Reproduktion des „M. Grossmann“-Logos, das sich auf einer Taschenuhr des Uhrmachers Moritz Grossmann aus dem Jahr 1875 befindet.
Es stehen zwei Varianten zur Verfügung.
Es sind ein Platinmodell und ein Modell aus 18-karätigem Roségold erhältlich. Beide verfügen über ein Zifferblatt aus 18-karätigem Gold, wobei das Zifferblatt des Roségoldmodells zusätzlich mit schwarzem Rhodium beschichtet ist, wodurch die durch die Trembrage-Veredelung erzeugten Schatten hervorgehoben werden.

Handaufzug (Kal. 100.1). 20 Steine. 18.000 Halbschwingungen/Stunde. Gangreserve ca. 42 Stunden. Platingehäuse (41.0 mm Durchmesser, 11.35 mm Dicke). Weltweit limitierte Auflage von 8 Stück. 14.850.000 Yen (inkl. MwSt.).

Handaufzug (Kal. 100.1). 20 Steine. 18.000 Halbschwingungen/Stunde. Gangreserve ca. 42 Stunden. Gehäuse aus 18-karätigem Roségold (41.0 mm Durchmesser, 11.35 mm Dicke). Weltweit limitierte Auflage von 8 Stück. 13.200.000 Yen (inkl. MwSt.).
Ein Uhrwerk mit extrem hoher Verarbeitungsqualität
Diese Uhr wird vom Handaufzugswerk Kaliber 100.1 angetrieben. Die markante Zweidrittelplatine besticht durch ihre hochwertig geschliffenen Kanten, und die gesamte Brücke, die die Unruh trägt, ist mit der Jahreszahl „1826“, Grossmans Geburtsjahr, graviert – ein besonderes Designmerkmal der Jubiläumskollektion. Darüber hinaus zeugen die goldenen Chatons und die violette Patina der polierten Schrauben, die sie halten, von der traditionellen Uhrmacherkunst, die sich durch das gesamte Uhrwerk zieht und dieses Werk zu einem wahren Schmuckstück macht.




