Panerai brachte am 24. Oktober die Radiomir Officine heraus, eine auf weltweit 300 Stück limitierte Edition als Reproduktion der ursprünglichen Radiomir aus dem Jahr 1935. Das Datum bezieht sich auf das Datum auf der Quittung, als die ursprüngliche Radiomir an die italienische Marine ausgeliefert wurde.

Die Radiomir Officine ist ein Sondermodell in limitierter Auflage, das seinen Ursprüngen treu nachempfunden ist.

Panerai präsentiert die Radiomir Officine, ein limitiertes Sondermodell, das die legendäre Radiomir neu interpretiert und sich dabei auf ihre Wurzeln und ihre Schönheit konzentriert. Die Radiomir Officine zollt den ikonischen Elementen des Radiomir-Prototyps von 1935 Tribut und vereint sie mit modernster Technik zu einem zeitlosen Meisterwerk, das Uhrenliebhaber begeistern wird.
Das polierte Edelstahlgehäuse mit seiner konischen Krone und den Drahtbügeln weist ein neues Element auf: ein mattes, braunes Hohlzifferblatt. Die arabischen Ziffern und Strichindizes sind mit beigefarbenem Super-LumiNova gefüllt, das im Dunkeln grün leuchtet. Der Stundenzeiger ist, wie beim Modell aus den 1930er-Jahren, in zwei Blöcke geteilt.

Das schlichte Zifferblatt, frei von jeglichen überflüssigen Elementen, trägt lediglich die Gravur „RADIOMIR PANERAI“. Um den matten Braunton zu unterstreichen, ist das Lederarmband aus braunem Wildleder gefertigt. Die Radiomir Officine ist mit dem Handaufzugswerk Kaliber P.6000 ausgestattet, das eine Gangreserve von etwa drei Tagen bietet. Sie ist bis 10 bar wasserdicht.
Panerai besitzt ein Dokument, das die Entstehung der ersten Radiomir belegt: eine Quittung vom 24. Oktober 1935, dem Tag, an dem der Prototyp an die italienische Marine ausgeliefert wurde. Passend zu diesem Datum wurde die Radiomir Officine am 24. Oktober in der Panerai-Online-Boutique in einer weltweit auf 300 Stück limitierten Auflage herausgebracht.
Panerai Geschichte
Panerai fertigt seit über einem Jahrhundert Präzisionsinstrumente für die italienische Marine. Diese nutzte Panerai-Uhren bis in die frühen 1970er-Jahre, deren Konstruktionspläne als Militärgeheimnisse geschützt waren. Alles begann 1916, als Guido Panerai auf Anfrage der italienischen Marine Radiomir patentieren ließ (eine radiumbasierte Substanz, die im Dunkeln leuchtet und so die Sichtbarkeit verbessert).
Panerai stieg 1992 mit der Einführung der Luminor, Luminor Marina und des Marenostrum Chronographen in den Markt für kommerzielle Uhren ein. Zehn limitierte Editionen jeder Kollektion wurden am 10. September 1993 im italienischen Marinehafen La Spezia vorgestellt. An der Zeremonie nahm Amedeo di Savoia-Aosta, 5. Herzog von Aosta und damaliger Chef der italienischen U-Boot-Flotte, teil.
Als die Vendôme-Gruppe (heute Richemont-Gruppe) Panerai 1997 übernahm, wurde zunächst nur die Radiomir herausgebracht. Eine Version des Modells PAM21 mit Platingehäuse erschien in einer limitierten Auflage von 60 Stück als erste Vendôme Special Edition.
Mit dieser Übernahme schlägt Panerai eine neue Ära an: Die traditionsreiche Boutique an der Piazza San Giovanni wird wiedereröffnet, und in Neuchâtel entsteht die Panerai-Manufaktur, wo Schweizer Uhrmacherkunst und innovative Technologie auf italienisches Flair treffen. Seit über 100 Jahren entwickelt, um die Leistung in unterschiedlichsten Anwendungsbereichen zu optimieren, erfüllen die innovativen Instrumente die sich wandelnden technischen Anforderungen, zukünftige Projekte aus Panerais Forschung, strategischen Partnerschaften und dem Engagement für Nachhaltigkeit und unterstützen die Helden von heute.

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