Ein Essay des Manga-Künstlers Hiroyuki mit dem Titel „Wie ein Manga-Künstler, dessen vier Werke als Anime adaptiert wurden, süchtig nach Uhren wurde und am Ende 50 Millionen Yen Schulden hatte“ wurde am 11. Oktober veröffentlicht.
Ein Mangaka, der vier Anime-Werke veröffentlicht hatte, verfiel einer Uhrensucht und häufte dadurch Schulden in Höhe von 50 Millionen Yen an.

Ein schockierender Shopping-Essay des Mangaka Hiroyuki, dessen bekannteste Werke „Aho Girl“ und „Kanojo mo Kanojo“ (Meine Freundin ist meine Freundin) sind und dessen Werke bis 2023 bereits vier Mal als Anime adaptiert wurden. Es ist ein urkomischer Bericht über die Obsession des Mangaka für Luxusuhren – von Omega über Rolex bis hin zu A. Lange & Söhne –, die ihn schließlich dazu brachte, einen Shopping-Kredit über 50 Millionen Yen aufzunehmen. Für Uhrenliebhaber ist nun ein neues Buch erschienen, das noch unterhaltsamer ist als der Manga.
Ein Mangaka, der zehn Jahre lang wöchentlich an einer Serie arbeitete, ein Leben führte, das dem eines zwielichtigen Geschäftsmanns ähnelte, und der kurz vor dem Ausbruch einer Kommunikationsstörung steht, taucht in die Welt der Luxusuhren ein. Seine realistische Autobiografie, in der er mit Uhrenbegriffen konfrontiert wird, die im Alltag selten vorkommen – wie dem Daytona-Marathon, den Voraussetzungen für den Kauf einer seltenen Uhr und dem Begriff des Uhrenwerts –, wird die Leser von webchronos mit Sicherheit tief berühren.


http://www.webchronos.net/features/38996/

http://www.webchronos.net/features/51592/

http://www.webchronos.net/news/68707/
