Die Speedmaster gehört zur Master Trilogy. Diese Kollektion, eine Ikone von Omega, wurde von der ersten bis zur aktuellen achten Generation weiterentwickelt. In diesem Artikel stellen wir die Geschichte vor, wie sie zu ihrem Beinamen „Moonwatch“ kam, und geben einen Überblick über die einzelnen Modelle von der ersten bis zur achten Generation.

Die höchste Errungenschaft, der Beginn von OMEGA

Im Jahr 1848 wurde in dem kleinen Schweizer Dorf La Chaux-de-Fonds eine Uhrmacherwerkstatt gegründet. Der Gründer war Louis Brandt, ein damals erst 23-jähriger Uhrmacher. Der Ruf seiner hochwertigen Uhren verbreitete sich rasch in ganz Europa.
Brands Leidenschaft für die Präzisionsuhrmacherei wurde an seine beiden Söhne weitergegeben. Aus der kleinen Dorfwerkstatt entwickelte sich Louis Brand & Fils, die nach Biel umzog. Der Firmensitz verlegte sich von der Rue de Bouchamp in die Rue Jacob-Stampfli 96, wo er sich noch heute befindet.
1894 gaben die Brüder Brand ihrem neu entwickelten Uhrwerk den Namen „Omega“, was so viel wie „höchste Errungenschaft“ bedeutet. Das neue Kaliber revolutionierte die Uhrenindustrie mit seiner hohen Präzision und der einfachen Massenproduktion. Auch der Firmenname wurde in „Omega“ geändert. So entwickelte sich die kleine Uhrenwerkstatt in einem kleinen Dorf zu einer der weltweit führenden Uhrenmarken, die heute jedem bekannt ist.
Geschichte der Speedmaster
Bevor wir uns die früheren Modelle der Speedmaster ansehen, werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Speedmaster und wie sie zu dem Beinamen „Moonwatch“ kam.
Die Meister-Trilogie

Haben Sie schon einmal von der „Master Trilogy“ gehört? Die Master Trilogy ist Omegas professionelle Uhrenlinie, gegründet 1957, und besteht aus drei Kollektionen: Speedmaster, Seamaster und Railmaster. Obwohl die Railmaster mittlerweile mit der Seamaster fusioniert wurde, erfreuen sich alle drei nach wie vor legendärer Beliebtheit und zählen zu den repräsentativsten Kollektionen von Omega.
Der Titel "Moonwatch"

Die Speedmaster ist ein sogenanntes Schwestermodell der Seamaster 300, einer äußerst beliebten Taucheruhr.
Ursprünglich war die Speedmaster, wie der Name schon sagt, für professionelle Piloten, Fahrer, Forscher, Ingenieure und andere gedacht, aber ihre hervorragende Haltbarkeit und Ablesbarkeit führten dazu, dass sie 1965 von der NASA als offizielles Ausrüstungsteil ausgewählt wurde. Nach der ersten bemannten Mondlandung im Jahr 1969 erhielt sie dann den Beinamen „Moonwatch“.
