Chopard-Herrenuhren sind heiß begehrt. Welche Meisterwerke begeistern Uhrenliebhaber?

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2022.04.14

Chopard, berühmt für seine Damenuhren, erfreut sich auch bei Uhrenliebhabern großer Beliebtheit für seine Herrenkollektion. Wer sich mit der Geschichte und den Kompetenzen des Herstellers auseinandersetzt, versteht, warum Chopard eine so exzellente Marke ist. Wir stellen Ihnen die Gründe für die hohe Wertschätzung der Chopard-Herrenuhren und ihre einzigartigen Meisterwerke vor.

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Chopard, ein traditionsreiches Haus, das sich der Kreativität verschrieben hat.

Chopard ist als Luxusjuwelier bekannt, begann aber ursprünglich als Uhrenmanufaktur. Werfen wir einen Blick auf die Geschichte der Marke als Uhrenhersteller und wie sie begann, Schmucktechniken zu integrieren.

Chopard als Uhrenmarke

Louis-Ulysse Chopard

Der Firmengründer Louis-Ulysse Chopard (1836–1915, Foto rechts) gründete 1860 eine Uhrmacherwerkstatt, die sich auf Taschenuhren und Chronometer spezialisierte. Die hier hergestellten Uhren erregten weltweites Aufsehen und zogen namhafte Kunden an, darunter Zar Nikolaus II. von Russland.

Chopard ist eine Schweizer Marke, die 1860 als Uhrenhersteller gegründet wurde. Der Gründer war der Uhrmacher Louis-Ulysse Chopard.

Die Uhren von Chopard erlangten einen Ruf für ihre hervorragende Präzision und ihr Design und expandierten schnell in Übersee, wodurch sie viele berühmte Kunden gewannen, darunter Zar Nikolaus II. von Russland.

Im 19. Jahrhundert übernahm das Unternehmen die ehrenvolle Aufgabe, offiziell Uhren an das Eidgenössische Schießfest (einen Schießwettbewerb mit scharfer Munition in der Schweiz) und die Schweizerischen Bundesbahnen zu liefern.

Auch in der Schweiz, wo es viele bekannte und starke Konkurrenten gibt, hat sich die Marke als Uhrenmarke eine solide Position erarbeitet.

Verschmelzung mit Schmucktechnologie

Happy Diamond

Nach der Übernahme von Chopard begann Karl Scheufele III. mit der Entwicklung von Uhren, die Techniken der Schmuckherstellung für die Damenkollektion einbeziehen, woraus 1976 die Uhr „Happy Diamonds“ entstand.

1963 wurde Chopard, das mit einem Nachfolgeproblem konfrontiert war, von Karl Scheufele III., einem deutschen Schmuck- und Uhrenhersteller, übernommen. Scheufeles Interesse an Schweizer Uhrmachertechnologie und Chopards Bestreben, das Unternehmen zu retten, trafen zusammen.

Chopard, das begonnen hatte, Schmucktechnologie in seine Uhrmachertechniken zu integrieren, überraschte die Welt 1976 mit seinem originellen Design, den „Happy Diamonds“.

Darüber hinaus gründete das Unternehmen 1996 eine Manufaktur in Fleurier, Schweiz, und hat dort erfolgreich hochentwickelte Manufakturwerke entwickelt.

Chopards größte Stärke ist, dass das Unternehmen durch die Kombination seiner seit der Gründung kultivierten hohen Uhrmacherkunst mit seiner Schmucktechnologie immer kreativere und attraktivere Uhren kreiert.


Stärke als Hersteller

Chopard hat als Uhrenmarke seine hohe Kompetenz in Design und Uhrmacherkunst unter Beweis gestellt. Im Folgenden werden einige bemerkenswerte Aspekte der Entwicklung der Herrenmodelle vorgestellt.

Wunderschöne Designs, ermöglicht durch Kreativität

Mille Miglia

1988 ging Chopard eine Partnerschaft mit der Mille Miglia ein, einem Oldtimerrennen, das als „das schönste Rennen der Welt“ bekannt ist. Zeitgleich dazu lancierte Karl-Russian Scheufele die Mille Miglia Kollektion, die vom Design klassischer Automobile inspiriert war.

Die Herrenuhren von Chopard vereinen Gespür und technisches Können zur Umsetzung origineller Ideen. Neben der Eleganz einer Luxusuhrenmarke verkörpern sie auch unkonventionelles Denken, was sie so begehrenswert macht.

Die Mille Miglia, ein repräsentatives Herrenmodell, bringt weiterhin limitierte Sondermodelle mit modernen Elementen heraus. Dabei bewahrt sie ihren klassischen Charakter und setzt gleichzeitig auf aktuelle Trends und Einzigartigkeit.

Andererseits ist die klassische Linie „LUC“ ebenfalls eine attraktive Kollektion, die sich durch freie Ausdruckskraft und Ungebundenheit auszeichnet. Chopard, bekannt für Kühnheit und Kreativität, hat ein breites Sortiment geschaffen und erfüllt weiterhin die Bedürfnisse unterschiedlichster Kunden.

Uhrmacherische Exzellenz

LUC 1860

Im Jahr 1996 errichtete das Unternehmen seine Produktionsstätte in Fleurier im Schweizer Jura. Das erste dort produzierte Modell war die LUC 1860, ausgestattet mit dem Kaliber LUC 96.01-L.

Chopard-Uhren genießen als Manufaktur hohes Ansehen für ihre solide Uhrmacherkunst. 1996, mit der Gründung der eigenen Manufaktur, entwickelte das Unternehmen das erste LUC-Uhrwerk, das Kaliber 96, das zum Markenzeichen des Hauses zählt.

Der Name der Kollektion, „LUC“, setzt sich aus den Initialen des Gründers zusammen. Mit der Einführung einer Herrenkollektion mit leistungsstarken Uhrwerken steigerte die Marke zudem ihren Bekanntheitsgrad als Herrenuhrenmarke.

Im Jahr 2012 entwickelten sie erfolgreich das „Cal.LUC 01.06-L“, das erste Uhrwerk in der Geschichte der Uhrmacherei, das sowohl eine hohe Schwingungsfrequenz als auch die COSC-Zertifizierung erreichte.