Chefredakteurin Hirota spricht über den Reiz von Cartiers „Pasha“. Chronos-Leser sind zu einer Sonderveranstaltung eingeladen.

AKTUELLES NACHRICHTEN
2021.03.18

Fünf Paare mit je zehn Personen werden zur Sonderveranstaltung „Masamasa Hirota spricht über Pascha“ in der Cartier Shinsaibashi Boutique Pop-Up eingeladen.

 Die Cartier Boutique in Shinsaibashi (1. Etage) präsentiert vom Freitag, dem 26. März, bis Dienstag, dem 27. April, das „Cartier Shinsaibashi Boutique Pop-Up Event“ – einen exklusiven Bereich, der die Welt von „Pasha de Cartier“ in den Mittelpunkt stellt. Das Event bietet besondere Inhalte, darunter ein eigens für die Veranstaltung produziertes Video der Pasha-Mitglieder Yojiro Noda (Musiker) und Daiki Tsuneta (Musiker) sowie bisher unveröffentlichtes Bildmaterial der „Achievers“. Zusätzlich erhalten die Besucher ein exklusiv für dieses Event gestaltetes „Pasha Magazin“. Darüber hinaus werden 18 archivierte „Pasha“-Uhren aus den 1980er-Jahren ausgestellt. Besucher können so die Geschichte von „Pasha“ von ihren Anfängen bis heute neu entdecken und seltene Stücke bewundern, die nur hier zu sehen sind.

 Die Cartier-Boutique in Shinsaibashi schließt nach dem Ende des Pop-up-Events vorübergehend und eröffnet am Donnerstag, den 20. Mai, an einem neuen Standort. Zum Abschluss der rund 20-jährigen Geschichte der Boutique findet ein besonderes Event statt. Fünf Chronos-Leserpaare (insgesamt zehn Personen) werden per Losverfahren zur „Cartier x Chronos Japan Edition Pasha de Cartier Special Event“ eingeladen. Chefredakteur Masamasa Hirota wird am Veranstaltungstag die Faszination von „Pasha“ näher erläutern. Neben einer Besichtigung der Eventlocation können Sie die Produkte auch direkt anprobieren.


Die Ursprünge der wasserdichten Uhr „Pasha“, die vom Gouverneur von Marrakesch in Auftrag gegeben wurde

Marian Gérard, Collection Cartier © Cartier
Der Ursprung der „Pasha“ soll in einer Uhr liegen, die 1943 vom Pascha von Marrakesch bei Cartier bestellt wurde, da er eine Uhr wünschte, die er beim Schwimmen in seinem heimischen Pool tragen konnte.

Der erste Pasha wurde 1985 der Öffentlichkeit vorgestellt.

Marian Gérard, Collection Cartier © Cartier

 85 ließ sich Cartier von diesem Design inspirieren und brachte die „Pasha de Cartier 38 mm“ auf den Markt. Seitdem ist die Pasha-Kollektion ein Riesenerfolg, bildet das Rückgrat von Cartier und hat zahlreiche Varianten hervorgebracht. Viele Angehörige der Chronos-Generation träumten wohl davon, eine Pasha mit dem charakteristischen „Gitter“-Design zu besitzen.

Die Paschas, die die Welt regierten

(Links) Ateliers ABC © Cartier (Mitte) Foto 2000 © Cartier (Rechts) Studio Triple V © Cartier
(Foto links) Die 35-mm-Kamera „Pasha C“ erschien 95 und wurde ein Riesenerfolg. (Foto Mitte) Die „Pasha de Cartier 42 mm“ erschien 2005. (Foto rechts) Die 40.5-mm-Kamera „Pasha Seatimer“ erschien 2006.


Die neue Cartier "Pasha de Cartier"

 Im Jahr 2020 feierte Cartier die lang erwartete Neuauflage der Pasha. Die Gehäusegrößen betragen 35 mm und 41 mm, und das Uhrwerk ist das hauseigene Kaliber 1847 MC. Das Gehäuse ist in drei Ausführungen erhältlich: Edelstahl, 18-karätiges Gelbgold und Gold.

Maud Remy‐Lonvis © Cartier
Die Pasha de Cartier ist in zwei Größen erhältlich: mit 41 mm und mit 35 mm Gehäuse (ohne Datumsanzeige). Beide Modelle können auf der Innenseite der Kronenhalterung graviert werden. Automatikwerk (Kal. 1847 MC). 23 Steine. 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Gangreserve von ca. 40 Stunden. Wasserdicht bis 100 m. Edelstahl (Durchmesser 41 mm, Dicke 9.55 mm). Preis: 781.000 Yen (inkl. MwSt.). Das kleinere 35-mm-Modell ist ebenfalls aus Edelstahl (Durchmesser 35 mm, Dicke 9.37 mm) gefertigt. Preis: 720.500 Yen (inkl. MwSt.).


Sehr schönes Armband

 Besonders hervorzuheben ist das „Smart Link“-Armband, das eine einfache Größenanpassung ermöglicht und genau das richtige Spiel zwischen linker und rechter Seite bietet. Dieses neue Armband ist wohl das beste, das je für eine Pasha gefertigt wurde. Umso überraschender ist, dass auch die Goldversion mit dem „Smart Link“-Armband ausgestattet ist. Cartiers technische Kompetenz, die solch filigrane Goldverarbeitung ermöglicht, verdient eine erneute Bewertung.

Hochwertig gefertigtes Gehäuse und Kaliber 1847 MC

 Das nur 9.55 mm flache Gehäuse ist mit einem Armband ausgestattet, dessen Stärke optimal ist, ohne zu sportlich zu wirken. Die Kronenabdeckung ist ebenfalls im Gehäuse integriert, was die hohe Verarbeitungsqualität sofort erkennen lässt. Die konkave Lünette mit ihrer großen, ausgehöhlten Innenseite ist ein Detail im Antik-Stil, das Uhrenliebhaber begeistern wird. Die polierte Lünette ist von einer Qualität, die ihren Preis übertrifft. Der Gehäuseboden ist bewusst verschraubt, wodurch er besonders flach ausfällt. Durch den transparenten Gehäuseboden ist das automatische Uhrwerk Kaliber 1847 MC sichtbar. Obwohl Cartier dies nicht explizit erwähnt, ist die Uhr bis 1200 Gauß magnetfeldresistent, sodass Sie sie bedenkenlos in Ihrer Tasche tragen können.

Raymond Meyer © Cartier

Wir laden unsere Leser zu einer besonderen Veranstaltung mit Pasha de Cartier ein, bei der die schönsten Armbänder vorgestellt werden, die es derzeit gibt.

Cartier x Chronos Japanische Edition
Überblick über die Sonderveranstaltung „Pasha de Cartier“

■Datum und Uhrzeit: 17. April (Sa) 16:00-17:30 Uhr
    16:00 Uhr – Talkshow mit Masamasa Hirota, Chefredakteur von Khronos Japan
    17:00 Uhr – Besichtigung des Veranstaltungsortes / Anfassen & Ausprobieren
    17:30 Uhr Geplantes Ende

■Veranstaltungsort:Cartier Shinsaibashi Boutique
    Shinsaibashi Plaza Building Neuer Flügel, 3-12-21 Minamisenba, Chuo-ku, Osaka City, Präfektur Osaka
    06-6245-1900

Wenn Sie an der Pasha de Cartier Sonderveranstaltung teilnehmen möchten, bewerben Sie sich bitte über das untenstehende Formular.

Annahmefrist für Veranstaltungsanträge

■Bis Dienstag, den 7. Juni, 23:59 Uhr