Audemars Piguet Modelle 2019-20: Merkmale und Erläuterungen

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2021.04.04

Audemars Piguet hat bestehende Kollektionen überarbeitet und neue angekündigt, wobei die Royal Oak als Flaggschiffkollektion gilt. Werfen wir einen Blick zurück auf die Modelle der Jahre 2019 und 20, ihre Merkmale und gewinnen wir einen Einblick in die vielfältige Auswahl von Audemars Piguet.

CODE 11.59 von Audemars Piguet


Die Ursprünge und Merkmale von Audemars Piguet

Audemars Piguet blickt auf eine über 145-jährige Geschichte zurück, doch betrachtet man nur die moderne Royal Oak, ist die Philosophie der Marke kaum erkennbar. Werfen wir einen Blick auf die Ursprünge und Merkmale von Audemars Piguet.

Ein renommiertes Unternehmen mit Sitz in Le Brassus, Schweiz

Audemars Piguet

Audemars Piguet wurde 1875 in Le Brassus von den beiden Uhrmachern Jules-Louis Audemars und Edouard-Auguste Piguet gegründet, und 1907 errichteten sie ihre erste Manufaktur neben dem Haus, in dem sich ihr Atelier befand.

Audemars Piguet hat seinen Sitz in Le Brassus im Vallée de Joux in der Schweiz, einem der bekanntesten Uhrenzentren des Landes.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1875 wird in Le Brassus seit über 145 Jahren Uhren hergestellt, und die Managementrechte sind stets in den Händen der Gründerfamilie geblieben.

Audemars Piguet begann als Uhrwerkhersteller und ist ein Unternehmen, das sich einen reichen Erfahrungsschatz an Know-how über alle Arten komplexer Mechanismen angeeignet hat.

Ohne die Einmischung von Kapital anderer Unternehmen hat das Unternehmen eine Reihe bemerkenswerter Leistungen vollbracht, die die herkömmliche Denkweise der Uhrenherstellung auf den Kopf gestellt haben, und ist heute eine der angesehensten Uhrenmarken der Welt.

Streben nach kleineren und dünneren Designs

Tourbillon

Im Jahr 1986 stellte Audemars Piguet die weltweit erste automatische Tourbillon-Armbanduhr vor. Ihr Gehäuse maß 32.7 mm x 28.6 mm und war nur 4.8 mm dick, was sie zur dünnsten Tourbillon-Uhr aller Zeiten machte.

Als Meister der Komplikationen ist Audemars Piguet bestrebt, mehr Komplikationen in kleinere Uhren zu packen.

Seit der Entwicklung des weltweit dünnsten Taschenuhrwerks mit einer Dicke von nur 1.32 mm im Jahr 1921 hat das Unternehmen kontinuierlich ultradünne Uhrwerke entwickelt.

Im Jahr 67 entwickelte das Unternehmen das 2.45 mm dicke Automatikwerk „Kal. 2120“, das zu unglaublich flachen Modellen mit ewigem Kalender und Tourbillon führte.

Alle Arten komplizierter Mechanismen, wie Minutenrepetitionen, Mondphasenanzeigen und Zeitgleichungsanzeigen, sind in kleinen, dünnen Luxusuhren untergebracht, wobei gleichzeitig eine hervorragende Leistung gewährleistet wird.