Omega ist dank seiner hervorragenden Qualität, seines Designs und seiner traditionsreichen Geschichte eine bekannte und beliebte Marke. Wenn Sie mehr über die Geschichte von Omega und die von ihr hergestellten Uhren erfahren, werden Sie die Marke noch mehr lieben. In diesem Artikel stellen wir Ihnen die Uhrenmarke Omega genauer vor.
Omega Basics
Wir werden Ihnen grundlegende Informationen über Omega geben, wie zum Beispiel die Geschichte des Unternehmens, den Ursprung des Firmennamens und die Erfolge, die die Marke Omega weltweit erzielt hat.
Die Ursprünge von Omega
Die Geschichte von Omega begann, als der Uhrmacher Louis Brandt 1848 eine Werkstatt in der Schweiz gründete und seine Söhne das Geschäft übernahmen und zu einer Luxusuhrenmarke ausbauten.

Das Unternehmen baute seine Produktionskapazitäten kontinuierlich aus, indem es Reformen wie die Mechanisierung und Automatisierung von Fertigungsprozessen umsetzte, die zuvor von Handwerkern in Handarbeit durchgeführt worden waren, und als erstes Unternehmen weltweit eine Arbeitsteilung für jedes einzelne Teil einführte.
Im Jahr 1894 brachten sie ein neues, hochwertiges Uhrwerk heraus, das „19 Line Caliber“, das sie nach dem letzten Buchstaben des griechischen Alphabets „Omega (Ω)“ nannten, um die Bedeutung von „ultimativ“ auszudrücken.

Später, im Jahr 1903, wurde der Name „Omega“ offiziell als Firmenname eingeführt.
Offizieller Zeitnehmer der Olympischen Spiele
Omega ist seit den Olympischen Spielen 1932 in Los Angeles bei 28 Olympischen Spielen offizieller Zeitnehmer.

Bei den letzten Olympischen Spielen kamen spezialisierte Teams zum Einsatz, die mit Hunderten von Tonnen schwere Geräte zur Zeitmessung verwendeten. Seit den Spielen in Los Angeles, bei denen nur 30 Chronographen zum Einsatz kamen, hat sich die Zeitmesstechnik jedoch im Laufe der Jahre verbessert.
Zum Beispiel wurde die Fotoelektronenfotografie erstmals bei den Olympischen Sommer- und Winterspielen 1948 eingesetzt, und es heißt, dies seien „die ersten Olympischen Spiele gewesen, bei denen Maschinen die menschliche Genauigkeit übertroffen haben“.

Darüber hinaus wurden Technologien, die heute im Sport weit verbreitet sind, wie das „Omegascope“, das die Zeit auf einem Fernsehbildschirm einblendet, und das „Touchpanel“, mit dem Schwimmer die Zeitmessung selbst stoppen können, ebenfalls von Omega entwickelt und bei den Olympischen Spielen eingeführt.

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Auch von James Bond getragen
In der beliebten Spionagefilmreihe „007“ trägt der Protagonist James Bond seit 1995 in jedem Film eine Omega Seamaster.
Es scheint, dass Bond deshalb eine Omega zu tragen begann, weil die damalige Kostümbildnerin, die später einen Oscar gewinnen sollte, vorschlug, dass eine Seamaster mit blauem Zifferblatt für Bond, einen Lieutenant Commander der britischen Marine und einen weltbekannten, bescheidenen Gentleman, angemessen wäre.
Seit er 1995 in dem Film „GoldenEye“ die Seamaster Professional Diver 300M trug, hat er für jeden Film ein anderes Modell getragen, darunter die Planet Ocean und die Aqua Terra.
Omega hat im Laufe der Jahre auch eine Vielzahl von Sondereditionen herausgebracht, die zeitgleich mit der Veröffentlichung neuer Modelle erschienen.


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Der Reiz von Omega
Lassen Sie uns zwei Hauptpunkte zur Anziehungskraft der Marke Omega vorstellen, die seit langem von Menschen auf der ganzen Welt geliebt wird.
Nutzhöhe
Eine der Attraktionen von Omega ist seine „hohe Nützlichkeit“, die weiterhin Menschen aller Altersgruppen und Regionen geboten wird.
Omega-Uhren sind generationenübergreifend beliebt und gelten bei jungen Menschen als begehrenswerte Marke, während sie bei Menschen mittleren Alters als Uhr geschätzt werden, die hervorragend zum Anzug passt. Dank ihrer langen Tradition hat die Marke auch viele Anhänger unter Senioren.
Darüber hinaus ist Omega in Ranglisten beliebter Uhren weltweit eine populäre Marke, die in den meisten Regionen unter den ersten drei rangiert, was beweist, dass sie sich unabhängig von der Region großer Beliebtheit erfreut.
Auch auf dem Gebrauchtmarkt ist der Marktpreis trotz der großen Anzahl von Omega-Uhren, die dort angeboten werden, seit langer Zeit nicht gesunken, was darauf hindeutet, dass die Nachfrage weiterhin hoch ist.
Hohe Langlebigkeit
Omega ist dafür bekannt, als einziges Unternehmen der Branche die Co-Axial-Hemmung zu verwenden, die die Reibung zwischen den Komponenten innerhalb des Uhrwerks verringert und die Lebensdauer dieser Komponenten erheblich verlängert.
Ein Blick in die Geschichte zeigt, dass 1965 die Omega Speedmaster Professional zur offiziellen Ausrüstung der National Aeronautics and Space Administration (NASA) ernannt wurde, was aufgrund der hohen Anforderungen an die Langlebigkeit weltweit für großes Aufsehen sorgte.

Einer der größten Reize von Omega-Uhren besteht darin, dass sie nicht nur Modelle mit luxuriösem und elegantem Design anbieten, sondern auch Modelle, die äußerst langlebig und funktional sind.

