Omegas „Verbindung zum Universum“, ausgedrückt im „Speedmaster Moonphase Meteorite“

2025.04.11

Es wurden neue Modelle hinzugefügt, die eine Verbindung zum Weltraum zum Ausdruck bringen, wie zum Beispiel eine Mondphasenanzeige mit Mondmeteorit auf einem Zifferblatt, das die Kristallstruktur des Meteoriten hervorhebt, und ein Design, das den Sternenhimmel zum Zeitpunkt der Apollo-11-Mondlandung einbezieht.

Speedmaster Mondphase Meteorit

Omega „Speedmaster Moonphase Meteorite“ Ref. 304.30.43.52.06.001
Dieses neue Modell besticht durch ein Zifferblatt aus Meteoritengestein, das die einzigartige Kristallstruktur von Eisenmeteoriten hervorhebt. Die Mondphasenanzeige bei 6 Uhr nutzt einen cabochonförmigen Mondmeteoriten und zeigt die Mondphasen der Nord- und Südhalbkugel an. Ein weiteres Highlight ist das neu entwickelte Handaufzugswerk Kaliber 9914. Handaufzug (Kal. 9914). 45 Steine. 28.800 Halbschwingungen pro Stunde. Gangreserve von ca. 60 Stunden. Edelstahlgehäuse (Durchmesser 43 mm, Dicke 13.6 mm). Wasserdicht bis 50 m. 264 Millionen Yen (inkl. MwSt.).
Text von Shin-ichi Sato
Herausgegeben von Yuto Hosoda (Chronos-Japan)
[Artikel erschienen in der Septemberausgabe 2025 von Kronos Japan]


"Speedmaster" mit markanten Meteoriten- und Mondmeteoritenmotiven

 Omegas neues Speedmaster Moonphase Meteorite-Modell verfügt über ein Zifferblatt aus Eisenmeteorit, das Omegas Beitrag zur Weltraumforschung und die Verbundenheit mit dem Weltraum symbolisiert. Viele Meteoriten sind Asteroiden, die etwa zur Zeit der Entstehung des Sonnensystems entstanden sind. Man geht davon aus, dass Eisenmeteoriten Teile des Kerns eines Himmelskörpers sind, der durch einen Einschlag verstreut wurde. Neben Eisen enthalten sie einen hohen Anteil an Nickel, und die extrem lange Abkühlung im Weltraum erzeugt eine einzigartige Kristallstruktur. Um diese Kristallstruktur hervorzuheben, ist das Zifferblatt dieses Modells galvanisch grau oder schwarz PVD-beschichtet und in zwei Ausführungen erhältlich.

Speedmaster Mondphase Meteorit

Das für das Zifferblatt verwendete Eisenmeteorit besitzt eine einzigartige Kristallstruktur, die durch die extrem langsame Abkühlung im Weltraum entsteht. Bei diesem Modell wird diese Struktur durch eine schwarze PVD-Beschichtung oder ein galvanisches Grau hervorgehoben. Die Mondphase bei 6 Uhr ist vor dem Hintergrund eines Sternenhimmels dargestellt, wie er während der Apollo-11-Mondlandung vom OMEGA-Hauptsitz aus zu sehen war – ein Ereignis, zu dem die Speedmaster maßgeblich beigetragen hat.

 Die Speedmaster Moonphase Meteorite wird vom neu entwickelten Handaufzugskaliber 9914 angetrieben. Selbstverständlich verfügt sie über eine Co-Axial-Hemmung und ist Master Chronometer-zertifiziert. Ihr markantestes Merkmal ist die Mondphasenanzeige bei 6 Uhr. Diese zeigt zwei cabochonförmige Mondmeteoriten, die die Mondphasen der Nord- und Südhalbkugel darstellen. Der als Hintergrund für die Mondscheibe dargestellte Sternenhimmel ist eine Nachbildung des Sternenhimmels, den OMEGAs Hauptsitz in Biel, Schweiz, während der Apollo-11-Mondlandung 1969 bot. Weitere Merkmale sind der 60-Minuten- und der 12-Stunden-Zähler bei 3 Uhr sowie die kleine Sekunde und die Zeigerdatumsanzeige, die sich beide auf derselben Achse bei 9 Uhr befinden.

 Omega entwickelt und fertigt eine breite Palette an Zeitmessern in Serie und gewährleistet dabei die extrem hohe Magnetfeldresistenz und Präzision, die von den Master Chronometer-Standards gefordert werden. Die Speedmaster Moonphase Meteorite ist ein Modell, das Omegas beeindruckende Kompetenz einmal mehr unter Beweis stellt.



Kontaktinformationen: Omega Tel. 0570-000087


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