Text von Yukiya Suzuki (Chronos-Japan)
In der Vergangenheit konnte Richard Mille frei mit hochspezialisierten Uhrwerkherstellern und Zulieferern zusammenarbeiten und baute stets ein Fertigungssystem auf, das die richtigen Leute an die richtigen Positionen brachte. Als „fabriklose Manufaktur“ brachte das Unternehmen immer wieder neue Produkte auf den Markt, die die Uhrenindustrie in Erstaunen versetzten.
In den letzten Jahren hat das Unternehmen als Sprungbrett für die weitere Entwicklung die Entwicklung eigener Kernkaliber und die Übernahme von Gehäuseherstellern in Angriff genommen, um sich von einem „fabriklosen“ zu einem „echten“ Hersteller zu wandeln.
Richard Milles neuer Partner ist ein Experte für die Präzisionsbearbeitung ultraharter Werkstoffe.
